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Ai Weiwei-Schau in New York reflektiert Thema Migration

New York Ai Weiwei-Schau in New York reflektiert Thema Migration

Mit Kritik am Umgang großer westlicher Länder mit Migration und Flüchtlingen hat der chinesische Künstler Ai Weiwei in New York seine bislang größte öffentliche Kunstausstellung präsentiert.

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New York. Mit Kritik am Umgang großer westlicher Länder mit Migration und Flüchtlingen hat der chinesische Künstler Ai Weiwei in New York seine bislang größte öffentliche Kunstausstellung präsentiert. Die Ausstellung „Good Fences Make Good Neighbors“ (Gute Zäune machen gute Nachbarn) zeigt bis zum 11. Februar 2018 Werke von Ai Weiwei an mehr als 300 öffentlichen Orten in New York. Ai Weiwei war in den 80er Jahren selbst als Einwanderer nach New York gekommen und hat sich bereits mehrfach mit dem Schicksal von Flüchtlingen auseinandergesetzt. Der Künster eröffnete die Schau mit den Worten: „Dieses Projekt ist für die Menschen der Stadt gemacht.

Natürlich, wenn er ein Bewohner der Stadt ist, dann ist Präsident Trump herzlich eingeladen, sich an dieser Skulptur zu erfreuen. Ich habe sie auch extra goldfarben gemacht, um ihm eine Freude zu machen.“

LN

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