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Aquarelle und Fotos von Hermann Hesse in Apolda

Apolda Aquarelle und Fotos von Hermann Hesse in Apolda

Das Kunsthaus im thüringischen Apolda widmet sich dem malerischen Schaffen des Dichters Hermann Hesse (1877-1962).

Apolda. Das Kunsthaus im thüringischen Apolda widmet sich dem malerischen Schaffen des Dichters Hermann Hesse (1877-1962). In einer Ausstellung, die von morgen an besucht werden kann, zeigt es 56 Aquarelle des Literaturnobelpreisträgers von 1946. Sie stammen nach Angaben der Veranstalter aus dem Nachlass des Schriftstellers an dessen jüngsten Sohn Martin, der als Fotograf arbeitete und seinen Vater mit der Kamera begleitet hat. Unter dem Titel

 

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„. . . aber das Malen ist wunderschön!“ sind auch 32 Fotografien des Dichtersohnes zu sehen. Zudem werden 16 Gedicht-Handschriften Hesses gezeigt. Hermann Hesse, der mit Erzählungen und Romanen wie „Der Steppenwolf“ oder „Narziß und Goldmund“ bis heute zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren gehört, hatte im Ersten Weltkrieg während einer seelischen Krise mit dem Malen begonnen.

LN

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