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Ausstellung zu Meret Oppenheim im Jüdischen Museum

Rendsburg Ausstellung zu Meret Oppenheim im Jüdischen Museum

Zum 100. Geburtstag ehrt das Jüdische Museum Rendsburg die Künstlerin Meret Oppenheim mit einer Ausstellung. Unter dem Titel „... was hast du denn da wieder Seltsames gemacht?“ zeigt das Museum von Sonntag an nicht nur Werke der gebürtigen Berlinerin, sondern auch von Weggefährten wie Man Ray und Dora Maar.

Rendsburg. Meret Oppenheim wuchs im Schwarzwald und in der Schweiz auf, sie starb 1985 in Basel. In den 1930er Jahren lebte sie in Paris, machte die Bekanntschaft von Hans Arp und Alberto Giacometti und war mit Max Ernst liiert. Ausgehend vom Surrealismus fand sie später in Zeichnungen, Collagen, Grafiken und Gedichten zu einer eigenen Kunstform. Die Ausstellung, die in Kooperation mit der Hamburger Galerie Levy gezeigt wird, ist noch bis zum 22. September zu sehen.

Ausstellung im Jüdischen Museum

dpa

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