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BERLINALESPLITTER

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Bowienale: Einen Monat nach dem Tod von David Bowie erinnert die Berlinale mit einer Sondervorstellung und einem Ehrenabend an den britischen Musiker.

Bowienale: Einen Monat nach dem Tod von David Bowie erinnert die Berlinale mit einer Sondervorstellung und einem Ehrenabend an den britischen Musiker. Heute läuft im Friedrichstadt-Palast „Der Mann, der vom Himmel fiel“ von Nicolas Roeg. In der Festivallounge am Berlinale-Palast heißt es „Ein Hit ist ein Hit“. Auf dem Programm stehen natürlich Bowie-Songs — und es soll Überraschungsgäste, Geschichten, Bilder und Gespräche mit Zeitzeugen geben.

Jury-Chefin: Oscarpreisträgerin Meryl Streep (66) sieht Parallelen zwischen ihrer Familie und ihrer Arbeit als Präsidentin der Berlinale- Jury. „Ich habe zwar absolut keine Ahnung, wie man eine Jury leitet“, sagte sie vor der Eröffnung des Festivals. „Aber ich war schon Chefin anderer Unternehmen“, ergänzte die dreifache Oscarpreisträgerin und verwies auf ihre Familie mit vier Kindern.

Uraufführung: Heute gibt es eine besondere Premiere, Fritz Langs Klassiker „Der müde Tod“ aus dem Jahr 1921 wird erstmals in digital restaurierter Fassung präsentiert. Dazu spielt das Rundfunksinfonieorchester Berlin im Friedrichstadt-Palast eine Neukomposition des Freiburger Komponisten Cornelius Schwehr. In „Der müde Tod“ bittet ein junges Mädchen den Tod, den gestorbenen Geliebten zurückzugeben.

Politik-Dialog: George Clooney, der bekannt ist für sein politisches Engagement, will sich heute mit Bundeskanzlerin Angela Merkel treffen. Er werde mit ihr auch über Flüchtlinge sprechen, sagte Clooney gestern. Er wolle schauen, „was wir tun können“. Auf der Berlinale ist der 54-Jährige als Star des Eröffnungsfilms „Hail, Caesar!“ zu Gast (siehe oben).

LN

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