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Bibliotheksverband fordert Gleichstellung von E-Books und Büchern

Bibliotheksverband fordert Gleichstellung von E-Books und Büchern

Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) hat eine Gleichstellung von E-Books und gedruckten Büchern gefordert.

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Werd die Wahl hat: E-Book oder gedrucktes Buch?

Quelle: Martin Schutt/Archiv

Hamburg. Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) hat eine Gleichstellung von E-Books und gedruckten Büchern gefordert. „Wir begrüßen die zunehmende Verbreitung von E-Books in Öffentlichen Bibliotheken als sinnvolle Erweiterung zu klassischen gedruckten Büchern“, sagte Geschäftsführerin Barbara Schleihagen am Freitag in Hamburg. Mehr als 500 Bibliotheken - das entspricht 25 Prozent der hauptamtlich geleiteten Öffentlichen Bibliotheken in Deutschland - verleihen E-Books an Ihre Kunden. Mit zunehmender Sorge beobachte der Bibliotheksverband jedoch, dass Verlage verstärkt versuchen, Bibliotheken aus dem Markt der elektronischen Bücher auszuschließen, indem sie entweder gar keine Angebote an Bibliotheken machen oder Preise verlangen, die jene für das gedruckte Buch um ein Vielfaches übersteigen.

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