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Bildende Künstler und die „Elphi“

Hamburg Bildende Künstler und die „Elphi“

Die Elbphilharmonie als Inspiration für Bildende Künstler: Unter dem Titel „Elbphilharmonie Revisited“ zeigen die Hamburger Deichtorhallen vom 10. Februar bis zum 1.

Hamburg. Die Elbphilharmonie als Inspiration für Bildende Künstler: Unter dem Titel „Elbphilharmonie Revisited“ zeigen die Hamburger Deichtorhallen vom 10.

 

LN-Bild

Hamburgs leuchtendes Wahrzeichen: die Elbphilharmonie.

Februar bis zum 1. Mai eine Ausstellung mit Werken von internationalen Künstlern, die sich mit dem neuen Konzerthaus auseinandergesetzt haben. „Wir haben elf Künstler eingeladen, die einen neuen und überraschenden Blick auf die Elbphilharmonie werfen“, sagte Deichtorhallen-Intendant Dirk Luckow. Zu sehen sind unter anderem Fotografien von Candida Höfer, Spinnenkunstwerke von Tomás Saraceno und eine Elbphilharmonie aus Sperrholz der Hamburger Künstlergruppe Baltic Raw. Auch die Modelle der Schweizer Architekten Herzog & de Meuron sind dabei.

Außerdem auf dem Programm: Eine Ausstellung zur Hamburger Künstlerin Hanne Darboven (1941-2009), die einen neuen Blick auf das Werk der Konzeptkünstlerin werfen soll. Zum 500-jährigen Reformationsjubiläum ist der amerikanische Medienkünstler Bill Viola (geb. 1951) zu Gast. Eine weitere Ausstellung zeigt Werke der amerikanischen Malerin Alice Neel (1900-1984).

Die an die Deichtorhallen angegliederte Sammlung Falckenberg in Harburg präsentiert den amerikanischen Künstler Peter Saul (geb. 1934), dessen Werke durch eine surrealistisch anmutende Bildsprache hervorstechen. Im Haus der Photographie sind Werke des Fotografen Alec Soth (geb. 1969), der Fotografin Viviane Sassen (geb. 1972) und des Deutschen Andreas Mühe (geb. 1979) zu sehen.

Mit 160000 Besuchern verzeichneten die Deichtorhallen 2016 etwas weniger Gäste als in den Vorjahren. Trotzdem wurde zum sechsten Mal in Folge eine „Schwarze Null“ erreicht.

Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr. Jeden 1. Do im Monat 11-21 Uhr. Eintrittspreise: 10 Euro, 6 Euro.

LN

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