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Chefdirigent Jeffrey Tate zum Ritter geschlagen

London/Hamburg Chefdirigent Jeffrey Tate zum Ritter geschlagen

Der Chefdirigent der Symphoniker Hamburg, Jeffrey Philip Tate (Foto), ist im Buckingham Palace von Prinz William zum Ritter geschlagen worden.

London/Hamburg. Der Chefdirigent der Symphoniker Hamburg, Jeffrey Philip Tate (Foto), ist im Buckingham Palace von Prinz William zum Ritter geschlagen worden. Der 73 Jahre alte Tate wurde damit in London für seine internationalen Verdienste um die britische Musik geehrt. „Ich habe die Ritterwürde nicht erwartet, und vielleicht wird sie mein Leben nicht komplett verändern – und trotzdem fühle ich mich ein klein bisschen anders“, sagte Jeffrey Tate Tate im Anschluss an das Zeremoniell. Er hatte den Titel „Sir“ schon seit Anfang Januar tragen dürfen, nachdem die britische Regierung den Ritterschlag angekündigt hatte. Der Intendant der Symphoniker Hamburg, Daniel Kühnel, hatte Tate nach der Bekanntgabe als „unermessliches Glück für das Residenzorchester der Laeiszhalle sowie für die gesamte Musikstadt Hamburg“ bezeichnet.

 

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LN

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