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Das Innenleben des Günter Grass-Hauses

Lübeck Das Innenleben des Günter Grass-Hauses

Der Lübecker Grafiker Stefan Bayer hat für das Günter Grass-Haus ein Plakat im Comic-Stil geschaffen, das einige Besonderheiten und einige besondere Freunde des Museums zeigt.

Lübeck. Der Lübecker Grafiker Stefan Bayer hat für das Günter Grass-Haus ein Plakat im Comic-Stil geschaffen, das einige Besonderheiten und einige besondere Freunde des Museums zeigt.

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Der Lübecker Grafiker Stefan Bayer hat für das Günter Grass-Haus ein Plakat im Comic-Stil geschaffen, das einige Besonderheiten und einige besondere Freunde des Museums zeigt.

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1 Mario Adorf, der seine Rolle in der Verfilmung der „Blechtrommel“ als wichtigste seiner Karriere bezeichnet hat. Er wirkte an vielen Veranstaltungen des Grass-Hauses mit. Seine Stimme ist an mehreren Audiostationen im Museum zu hören.

2 Cornelia Funke schreibt zurzeit eine Geschichte für das Günter Grass-Haus.

3 Bundeskanzler a. D. Gerhard Schröder, Mitglied im Freundeskreis des Grass-Hauses.

4 2013 wurden frühe Zeichnungen in einem ehemaligen Wohnhaus von Grass in Düsseldorf entdeckt. Wer weiß, was auf Dachböden noch von ihm zu finden ist . . .

5 Im Gedicht „Vision“ (2012) erwähnt Grass eine bekannte Lübecker Marzipanfirma.

6 Julia Wittmer, wissenschaftliche Mitarbeiterin, die sich um die digitale Zukunft kümmert.

7 Torsten Albig, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein, Freund des Hauses.

8 Kurt Thater vom benachbarten Wein-Castell. Er war Grass freundschaftlich verbunden.

9 Thorsten Wulff, Hausfotograf.

10 Die besondere Verwendung von Brausepulver in der „Blechtrommel“ sorgte Ende der 1950er Jahre für einen Skandal.

11 „Bill“, der mit seiner Freundin „Ilse“ im Grass-Haus-Comic „Der Butt ist weg“ von Stefan Bayer ein spannendes Abenteuer erlebt.

12 Jörg-Philipp Thomsa, Museumsleiter mit immer neuen Ideen.

13 McDonald’s wird im Roman „Ein weites Feld“ (1995) ausführlich beschrieben.

14 Im Roman „Die Rättin“ (1986) werden die Schlümpfe häufig erwähnt.

15 Anspielung auf die Novelle „Katz und Maus“ (1961).

16 Anspielung auf die Novelle „Im Krebsgang“ (2002)

17 Das beliebte Kinderfest findet in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal statt.

18 Frösche und Unken tauchen in Grass’ Texten, Bildern und Skulpturen immer wieder auf.

19 Der „Malerfürst“ Markus Lüpertz. Seine Figur „Odysseus“ stand bei der Ausstellung „Unruhe im Olymp“ vor dem Holstentor.

20 Pawel Kardasinski vom Museumsshop.

21 Die Rättin ist ein beliebtes Motiv in den Wort- und Bildwelten von Günter Grass.

Das Plakat gibt es im Shop des Grass-Hauses (Glockengießerstraße 21) im Format A3 für 5 Euro.

LN

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