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Kultur im Norden Das Konzert der kleinen großen Meister
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20:24 02.11.2013
Nele Bornemann singt in Begleitung der Klavierlehrerin Bella Kalinowska von den Gestirnen. Quelle: Dana Dolata
Grevesmühlen

Gestern war es endlich soweit: Die 18 Mädchen und Jungen, die am vergangenen Sonnabend beim Wettbewerb „Kleine große Meister“ der Kreismusikschule „Carl Orff“ in Fächern wie Klavier, Gitarre und Gesang teilgenommen hatten, bekamen ihre Punkte mitgeteilt. Beim Preisträgerkonzert im Foyer des Gymnasiums am Tannenberg trugen sie zudem Auszüge aus dem Wettbewerbsprogramm vor.

Drei Sektionen gab es, in denen bewertet wurde: Junioren, Teilnehmer von „Jugend musiziert 2014“ und „Kleine große Meister“. Am strengsten wurden die Musikschüler bewertet, die bei „Jugend musiziert 2014“ teilnehmen wollen. Nele Bornemann und Paula Geisler erreichten hier jeweils 24 Punkte im Gesang. Sophia Tilsen ersang sich 25 Punkte in dieser Kategorie.

„Ich singe seit zweieinhalb Jahren und alles von Klassik bis Musical“, erzählt Nele Bornemann (12). Ihr Berufswunsch: Sängerin für Musicals. Sie kann sich aber auch vorstellen, Erzieherin zu werden.

„In jedem Fall möchte ich weitermachen mit meinem Fach“, stellt sie klar. Jeden Tag wird eine halbe Stunde geübt. Vor dem Preisträgerkonzert hatte Nele Bornemann, wie alle anderen Teilnehmer von „Kleine große Meister“ auch, die Möglichkeit die Jury zu befragen. Einer nach dem anderen ging in den Raum, in dem die Jury saß, und ließ sich mitteilen, warum so und nicht anders bewertet wurde.

So auch Johanna Milde, Martin Reinert und Lotte Petter. Sie bekamen jeweils 25 Punkte in der Kategorie „Kleine große Meister“. In der Sektion Junioren ganz vorn: Ottilie Losch mit 23 Punkten, Friedrich Arp mit 21 Punkten und Sophie Schuster, die 19 Punkte erreichte.

Dana Dolata

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