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Kultur im Norden Der Deutsche Buchpreis
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18:15 23.08.2016

20 Titel stehen auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis. Bekannte Namen und Neuentdeckungen hat die siebenköpfigen Jury benannt Aus 178 eingereichten Büchern, die seit dem vergangenen Herbst erschienen sind oder bald erscheinen, wurden ausgesucht:

Akos Doma: „Der Weg der Wünsche“

Gerhard Falkner: „Apollokalypse“

Ernst-Wilhelm Händler: „München“

Reinhard Kaiser-Mühlecker: „Fremde Seele, dunkler Wald“

Bodo Kirchhoff: „Widerfahrnis“

André Kubiczek: „Skizze eines Sommers“

Michael Kumpfmüller: „Die Erziehung des Mannes“

Katja Lange-Müller: „Drehtür“

Dagmar Leupold: „Die Witwen“

Sibylle Lewitscharoff: „Das Pfingstwunder“

Thomas Melle: „Die Welt im Rücken“

Joachim Meyerhoff: „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“

Hans Platzgumer: „Am Rand“

Eva Schmidt: „Ein langes Jahr“

Arnold Stadler: „Rauschzeit“

Peter Stamm: „Weit über das Land“’

Michelle Steinbeck: „Mein Vater war ein Mann an Land und im Wasser ein Walfisch“

Thomas von Steinaecker: „Die Verteidigung des Paradieses“

Anna Weidenholzer: „Weshalb die Herren Seesterne tragen“

Philipp Winkler: „Hool“

Im Wettbewerb um die beste literarische Neuerscheinung, ausgerufen vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels, wird die Liste bis zum 20. September auf sechs Titel – die Shortlist – verkürzt. Der Sieger wird am 17. Oktober bekanntgegeben, dem Abend vor Beginn der Frankfurter Buchmesse. Er erhält 25 000 Euro, die übrigen fünf Autoren der Shortlist je 2500 Euro.

LN

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