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Der Mann hinter dem „Bewegten Mann“

Der Mann hinter dem „Bewegten Mann“

Ralf König (56) veröffentlichte in den 1980er Jahren seine ersten Bildergeschichten aus der schwulen Subkultur. Ironisch kommentierte er darin die Marotten der Homosexuellen-Gemeinde.

Ralf König (56) veröffentlichte in den 1980er Jahren seine ersten Bildergeschichten aus der schwulen Subkultur. Ironisch kommentierte er darin die Marotten der Homosexuellen-Gemeinde. Mit „Kondom des Grauens“ (1987) und der Graphic Novel „Der bewegte Mann“ (1988) wurde König auch außerhalb der Schwulenszene bekannt. Zuletzt erschien der Band „Herbst in der Hose“, in dem die schwulen Helden über die Andropause klagen.

Der Film „Der bewegte Mann“ (1994) von Sönke Wortmann hatte 6,5 Millionen Zuschauer. Er ist die Vorlage zum Musical, an dessen Entstehung Ralf König nicht beteiligt war: „Ich weiß

nur, dass da was komponiert und getanzt wird“, sagte er im Mai in einem Interview Vorstellungen: bis 13. 8., Thalia-Theater Hamburg (außer montags).

LN

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