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„Die stillen Momente als Glanzpunkte“

NACHGEFRAGT „Die stillen Momente als Glanzpunkte“

Wie zufrieden sind Sie mit den 59. Nordischen Filmtagen? Sehr zufrieden. Wir haben sehr positive Rückmeldungen von den Filmemachern und vom Publikum bekommen.

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Linde Fröhlich Künstlerische Leiterin der Nordischen Filmtage Lübeck

Wie zufrieden sind Sie mit den 59. Nordischen Filmtagen?

Sehr zufrieden. Wir haben sehr positive Rückmeldungen von den Filmemachern und vom Publikum bekommen. Die Filmbranche hat das Festival gut angenommen, die Kinos waren voll. Und es hat wieder viele gute Gespräche gegeben.

Was war für Sie persönlich der Höhepunkt des Festivals?

Das waren eher die stilleren Momente. Am Sonnabendabend bin ich nach der Preisverleihung in die Petrikirche gegangen, wo noch einmal der Film „Das Entschwinden“, Gewinner des Kirchlichen Filmpreises Interfilm, gezeigt wurde. Es war wunderbar, diesen Film, der mit großartigen Bildern arbeitet und viele weiße Schneelandschaften zeigt, in der weißen Kirche zu erleben.

Und ich habe mich sehr darüber gefreut, dass die Vorführung von „Der magische See“, einem meiner Lieblingsfilme, sich am Krähenteich so schön realisieren ließ, wie ich mir das vorgestellt hatte.

Nächstes Jahr werden die 60. Nordischen Filmtage gefeiert. Sind Sie schon in Festlaune?

Erst einmal müssen wir ausschlafen. Dann wird sich bestimmt bald Feierstimmung einstellen.

Ruhen Sie sich jetzt aus?

Drei Tage lang haben wir alle erfahrungsgemäß noch mit Müdigkeit zu kämpfen. Aber wir müssen aufräumen, Filme zurückschicken und uns von unseren großartigen Mitarbeitern auf Zeit und unseren Praktikanten verabschieden. Dann gibt es neue Arbeit. Der Antrag für die EU-Förderung für 2018 muss gestellt werden. Das ist immer sehr aufwendig, und der Abgabetermin ist der 23. November.

Interview: Liz

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