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Eine Familiengeschichte

Lübeck Eine Familiengeschichte

Birte Lipinski, Leiterin des Buddenbrookhauses in Lübeck, ist gefesselt von dem Roman „Nachts ist es leise in Teheran“ von Shida Bazyar. „Ein tolles Buch“, sagt Lipinski.

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Lübeck. Birte Lipinski, Leiterin des Buddenbrookhauses in Lübeck, ist gefesselt von dem Roman „Nachts ist es leise in Teheran“ von Shida Bazyar. „Ein tolles Buch“, sagt Lipinski. „

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Birte Lipinski, Leiterin des Buddenbrookhauses in Lübeck, ist gefesselt von dem Roman „Nachts ist es leise in Teheran“ von Shida Bazyar. „Ein tolles Buch“, sagt Lipinski.

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Erschreckend, aber auch witzig“. Die Autorin, die selbst iranische Wurzeln hat, erzählt anhand von Angehörigen mehrerer Generationen eine Familiengeschichte. Sie beginnt 1979 in Teheran und spannt den Bogen bis in die deutsche Gegenwart. Den Anfang macht Behsad, ein junger kommunistischer Revolutionär, der nach der Vertreibung des Schahs für eine neue Ordnung in seinem Land kämpft. Nach der Machtübernahme der Mullahs flieht er nach Deutschland. Das Buch sei sprachlich besonders, jeder der klugen, reflektierenden Erzähler habe eine eigene Sprache. Und: „Man rückt nahe an das heran, was zurzeit in der Region passiert.“

Die Autorin wird das Buch am 20. August in Lübeck in der Reihe Debütpreis des Buddenbrookhauses vorstellen.

„Nachts ist es leise in Teheran“, von Shida Bazyar, 288 S., 19,99 Euro, Kiepenheuer & Witsch

LN

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