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„Er ist wieder da“ bewirbt sich um den Auslands-Oscar

München „Er ist wieder da“ bewirbt sich um den Auslands-Oscar

Hitler-Satire will den Filmpreis nach Deutschland holen.

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Oliver Masucci als Hitler mit Franziska Wulf.

München. . Die Macher der Hitler-Satire „Er ist wieder da“ wollen ihren Film ins Rennen um den Auslands-Oscar schicken. Die Komödie von Regisseur David Wnendt, die Adolf Hitler im Berlin von heute wieder auferstehen lässt, gehört zu insgesamt acht Bewerbern, die den Preis für den besten nicht-englischsprachigen Film bei der Oscar-Verleihung im kommenden Jahr nach Deutschland holen wollen. Er basiert auf dem gleichnamigen Bestseller-Roman von Timur Vermes.

Wie German Films, die Auslandsvertretung der Deutschen Filmindustrie, in München mitteilte, sind unter den Bewerbern außerdem der Kinderfilm „Auf Augenhöhe“, die Erwchsenenf ilme „Toni Erdmann“, „Nebel im August“ und „Power to Change – Die Energierebellion“, der beim Deutschen Filmpreis mit einer goldenen Lola ausgezeichnete Justizthriller „Der Staat gegen Fritz Bauer“ sowie „Vor der Morgenröte“ und „Das Tagebuch der Anne Frank“. Eine unabhängige Fachjury soll nun einen der Filme auswählen; die Entscheidung will German Films am 25. August bekanntgeben.

Die Oscarverleihung findet am 26. Februar 2017 in Hollywood statt.

LN

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