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Gute Kritik für Lübecks Theater

Lübeck Gute Kritik für Lübecks Theater

Lübeck. In jeder Saison schlägt sich die Leistung eines Theaters in den Umfragen der deutschen Kritiker für die Zeitschriften „opernwelt“ und „Die Deutsche Bühne“ nieder.

Lübeck. Lübeck. In jeder Saison schlägt sich die Leistung eines Theaters in den Umfragen der deutschen Kritiker für die Zeitschriften „opernwelt“ und „Die Deutsche Bühne“ nieder. Das Theater Lübeck war in der letzten Saison hier besonders erfolgreich und findet mehrfach Erwähnung: In „Die Deutsche Bühne“ nominiert Christian Strehk („Kieler Nachrichten“) das Theater Lübeck in der Kategorie „Bestes Haus abseits der Zentren“.

In der „opernwelt“ wählt Gerhard Asche (opernwelt) in der Kategorie „Kostüme“ Jessica Rockstrohs Kostüme für Sandra Leupolds „Così fan tutte“, Wolfgang Schreiber („Süddeutsche Zeitung“) nominiert als „Inszenierung/RegisseurIn“ Sandra Leupold für „ihre somnambule ,Così fan tutte’ in Lübeck“. Anna S. Picard („The Times“, London) wählte Anna Patalong in der Kategorie „Nachwuchskünstlerin“; die Sopranistin gastierte auch bereits am Theater Lübeck, sie war in der Partie der Mimì in „La Bohème“ zu erleben. Marco Frei („NZZ“, „Welt“, „Musik & Theater“) hat als „Chor des Jahres“ den Chor des Theater Lübeck in Jochen Biganzolis Inszenierung von Schostakowitschs „Lady Macbeth in Mzensk“ gewählt. Zudem nennt er in der Rubrik „Sängerin des Jahres“ Irina Rindzuner in der Titelpartie von Schostakowitschs Oper „Lady Macbeth von Mzensk“, die im März 2016 in Lübeck Premiere feierte.

Erneut ist das Theater Lübeck aktuell für eine am Haus entstandene Inszenierung für den renommierten deutschen Theaterpreis „Der Faust“ im Rennen: Jochen Biganzoli ist für seine in Lübeck entstandene „Lady Macbeth von Mzensk“ in der Kategorie „Musiktheater Regie“ nominiert. Erst vor drei Jahren gewann Sandra Leupold für ihre in Lübeck entstandene Inszenierung von „Così fan tutte“ diesen Preis.

Davor wurde das Theater Lübeck mit dem Rudolf-Stilcken-Preis für Kulturkommunikation (2013), dem Echo-Klassik (2012) sowie dem Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik (2011) ausgezeichnet. „In diesem Jahr sorgt es nun weiterhin überregional für Aufmerksamkeit und baut seinen exzellenten Ruf weiter aus“, freut sich das Theater Lübeck.

LN

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