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Hamburg: Rosa Rosen für die „Cavequeen“

Theater Hamburg: Rosa Rosen für die „Cavequeen“

Riesenjubel, Beifall im Stehen und ein Regen aus rosa Rosen für die „Cavequeen“: Bei der Uraufführung des Schwulenstücks von Mirko Bott, ...

Hamburg. Riesenjubel, Beifall im Stehen und ein Regen aus rosa Rosen für die „Cavequeen“: Bei der Uraufführung des Schwulenstücks von Mirko Bott, Mark Needham und Heiko Wohlgemuth am Donnerstagabend im Hamburger Kiez-Theater Schmidt feierten die Zuschauer den Solodarsteller Nik Breidenbach. In Boxershorts und Kapuzenjäckchen verkörperte der wieselflinke, charmant schelmische Publikumsliebling einen 40-Jährigen, der von seinem Partner aus Eifersucht vor die Tür gesetzt wurde. Aus dem Anlass philosophiert er mal herzhaft komisch, mal schlüpfrig, mal deftig blasphemisch über homosexuelles Leben seit der Steinzeit. Der Plot variiert Rob Beckers weltweiten Bühnendauerbrenner „Caveman“, der seit 1991 die Beziehungen zwischen Männern und Frauen aus Höhlenbewohner-Perspektive beleuchtet. Die Inszenierung von Corny Littmann ist eine Koproduktion mit dem Berliner Theater Mogul

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