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„Hamburger Abendblatt“: Elbphilharmonie-Dachabsenkung erfolgreich

Musik „Hamburger Abendblatt“: Elbphilharmonie-Dachabsenkung erfolgreich

Beim Bau der Hamburger Elbphilharmonie hat der Konzern Hochtief die sogenannte Absenkung des Saaldachs nach Informationen des „Hamburger Abendblatts“ erfolgreich abgeschlossen.

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Nach einjähriger Verzögerung wird bald wieder gebaut.

Quelle: Axel Heimken

Hamburg. Beim Bau der Hamburger Elbphilharmonie hat der Konzern Hochtief die sogenannte Absenkung des Saaldachs nach Informationen des „Hamburger Abendblatts“ erfolgreich abgeschlossen. „Nach übereinstimmenden Angaben des Konzerns und der Hamburger Kulturbehörde ist die Traglast der 2000 Tonnen schweren Dachkonstruktion wie gewünscht umverteilt worden, ohne dass die Stabilität des Baus beeinträchtigt wurde“, berichtet die Zeitung (Montagausgabe). „Hochtief hat das Dach final abgesenkt. Es hält sogar besser als erwartet“, zitierte sie Karl Olaf Petters, Sprecher der Kulturbehörde. „Die sogenannte Absenkung hat stattgefunden“, bestätigte Hochtief-Sprecher Bernd Pütter der Zeitung.

Der Streit um das Saaldach war einer der wesentlichen Gründe für den mehr als einjährigen Baustillstand des Projekts in der Hafencity. Während die städtische Realisierungsgesellschaft ReGe stets betont hatte, die Statik des Baus sei gesichert, hatte sich Hochtief zunächst geweigert, das Saaldach wegen zu hoher Risiken „abzusenken“. Im Eckpunktepapier zwischen Senat und Baukonzern verpflichtete sich Hochtief dann, die Traglasten der Konstruktion schrittweise zu verändern und mit einem Messsystem mögliche Verformungen am Tragwerk zu protokollieren.

Kulturbehördensprecher Petters sprach im „Hamburger Abendblatt“ von einem „wichtigen Ereignis“. Allerdings seien die Verhandlungen mit Hochtief über die Wiederaufnahme der Bautätigkeiten noch nicht abgeschlossen. Auch Hochtief-Sprecher Pütter blieb vorsichtig. „Das ist ein wichtiger Zwischenschritt, der für alle erfreulich ist“, sagte Pütter. Wie es weitergehe, sei jedoch offen.

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