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Hamburger Rathaus auf weitere Schäden an Fassade untersucht

Hamburg Hamburger Rathaus auf weitere Schäden an Fassade untersucht

Das Hamburger Rathaus, von dessen Fassade vor mehr als einem Monat einige Teile herunterfielen, wird seit Freitag auf weitere Schäden untersucht.

Ein Baustellenschild steht in Hamburg vor dem Rathaus.

Quelle: Axel Heimken/archiv

Hamburg. Das Hamburger Rathaus, von dessen Fassade vor mehr als einem Monat einige Teile herunterfielen, wird seit Freitag auf weitere Schäden untersucht. Eine Spezialfirma hatte dafür eine Arbeitsbühne aufgebaut, für die sogenannte Lastenverteiler-Platten verlegt wurden. Die Maßnahmen sollen am Dienstag abgeschlossen sein, sagte ein Senatssprecher. Erst danach seien Angaben zu Kosten oder erforderlichen Arbeiten an der Fassade möglich.

Am 11. März waren an der Ostfassade Gesteinsteile herabgefallen. Eine Überprüfung hatte ergeben, dass Wassereintritt in ein Ziertürmchen und die anschließende Frostbildung das Abplatzen verursacht hatten. Deshalb werden nun die drei übrigen Seiten der Außenfassade überprüft. Die Gelegenheit wird genutzt, von einer zweiten Hebebühne aus eine Restaurierung vorzunehmen. Die Figur der St. Katharina bekommt ihren Palmwedel aus Bronze zurück. Der Rathausturm solle im Mai gesondert untersucht werden. Dafür würden Geräte benötigt, die nicht eher verfügbar seien, erklärte der Sprecher.

dpa/lno

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