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Hirst-Doppelausstellung: Monumental und mythisch

Venedig Hirst-Doppelausstellung: Monumental und mythisch

. Sie gleichen Sphinx und Ungeheuern, kämpfen mit Löwen und Schlangen. Auf ihren Rücken, Köpfen und Armen wachsen Korallen und Seemuscheln.

Venedig. . Sie gleichen Sphinx und Ungeheuern, kämpfen mit Löwen und Schlangen. Auf ihren Rücken, Köpfen und Armen wachsen Korallen und Seemuscheln. Damien Hirst (51, Foto), das britische Enfant terrible der Kunstszene, präsentiert in Venedig 200 noch nie gezeigte Werke. Die Doppelausstellung mit dem Titel „Treasures from the Wreck of the Unbelievable“ (etwa: Schätze aus dem Wrack des Unglaublichen) findet im Palazzo Grassi und der Punta della Dogana statt. An dem Projekt hat Hirst zehn Jahre gearbeitet. Gezeigt werden Skulpturen, die an antike Statuen und Fabelwesen aus der Mythologie erinnern. Neben monumentalen Plastiken, die bis zu 18 Meter hoch sind, werden auch winzige Kopien antiker Münzen präsentiert. Mit der bis zum 3. Dezember dauernden Ausstellung feiert Hirst nach einer längeren Kreativpause seine Rückkehr in die Kunstszene.

 

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