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Kultur im Norden Journalisten zeigen ihre Mongolei
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22:21 22.10.2013
Barbara Vetter und Vincent Heiland reisten mit Kind und Kamel.

Endlos weite Grassteppen, schroffe Berglandschaften, weiße Jurten, grasende Ziegen- und Schafherden und vom Wetter gegerbte Gesichter: Die Mongolei ist das Land der traditionellen Nomaden. In ihrer Film- und Fotoreportage „Mongolei“ zeigen Barbara Vetter und Vincent Heiland ihr Leben als „Nomaden auf Zeit“.

Gemeinsam zogen sie mit Kindern und Kamelen los, um den Traum von Freiheit und ursprünglicher Lebensweise zu erfahren. Insgesamt fünf Monate lang wandern sie durch die Steppen- und Hochgebirgslandschaft des mongolischen Altai-Gebirges. Wie auf ihren bisherigen Reisen wählen sie ein langsames Transportmittel, um Natur, Land und Leute intensiv zu erleben. Damit auch die beiden Töchter Saba (6) und Lola (2) bequem mitreisen können, erkunden sie Land und Leute per Kamel. Die rohen Naturgewalten mit glühender Hitze, Hagel, Regen, Wintereinbruch mit Schneefall und klirrender Kälte bestimmen ihren Weg durch das karge Altai-Gebirge, vorbei an mächtigen Gletschern, durch tosende Flüsse, über zugige Bergkämme.

Interessante Begegnungen unterwegs machen klar: Das jahrtausendelange Trotzen gegenüber dem rauen Klima, das absolute Ausgeliefertsein gegenüber den Naturgewalten und die dünne Besiedelung des Landes haben eine ganz besondere, liebenswerte Mentalität hervorgebracht.

Mit ihrer Reportage „Mongolei“ sind die beiden Reisejournalisten Barbara Vetter und Vincent Heiland am Montag, 28.Oktober, um 19 Uhr in der St.-Georgen-Kirche zu Wismar. Mit dabei sind auch die beiden Töchter Saba und Lola, die die Reise mitgemacht haben.

Mit dieser Veranstaltung setzt der Veranstalter, die Sparkasse Mecklenburg-Nordwest, seine bereits 1997 begonnene Multimedia-Vortragsreihe für ihre Kunden zum Weltspartag fort. Karten sind derzeit in allen Geschäftsstellen der Sparkasse Mecklenburg-Nordwest für 2,50 Euro pro Person zu bekommen. Die Einnahmen werden dem Theater gespendet.

LN

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