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Kultur im Norden Knast und Rock’n’Roll
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18:13 15.06.2017

Chuck Berry hieß eigentlich Charles Edward Anderson. Er wurde 1926 in St. Louis, Missouri, geboren. Sein Vater war Diakon einer Baptistenkirche, seine Mutter Lehrerin.

Seine Karriere begann als Krimineller: 1944 überfiel der 17-Jährige drei Geschäfte in Kansas City und klaute mit vorgehaltener Waffe einen Pkw. Er saß danach drei Jahre lang im Gefängnis. Nach der Entlassung arbeitete er als Friseur und Kfz-Mechaniker. 1948 heiratete er Themetta Suggs, mit der er bis zu seinem Tod zusammenblieb. Sie hatten zwei Kinder.

Erste Auftritte als Rock’n’Roll-Musiker hatte Chuck Berry 1952 in St. Louis. 1955 erschien eine erste Platte mit den beiden Stücken „Maybellene“ und „Wee Wee Hours“.

Er starb am 18. März 2017 in seinem Haus in Wentzville (Missouri).

LN

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