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Kunst aus dem DDR-Palast

Potsdam Kunst aus dem DDR-Palast

. Erstmals seit 20 Jahren werden die 16 Werke von DDR- Künstlern aus der Galerie des inzwischen abgerissenen Berliner Palastes der Republik wieder öffentlich in Potsdam gezeigt.

Potsdam. . Erstmals seit 20 Jahren werden die 16 Werke von DDR- Künstlern aus der Galerie des inzwischen abgerissenen Berliner Palastes der Republik wieder öffentlich in Potsdam gezeigt. Das Museum Barberini präsentiert die Gemälde ab 28. Oktober zur Ausstellung „Hinter der Maske. Künstler in der DDR“.

Die großformatige Bilder waren ab 1976 im Foyer des Palastes am Marx-Engels-Platz (heute Schlossplatz) zu sehen. Sie stammen unter anderen von den DDR-Großkünstlern Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer, Arno Mohr, Willi Sitte und Werner Tübke. Einzige Vorgabe für die Künstler war: Die Bilder mussten 2,80 Meter hoch und bis zu 6 Meter breit sein.

Die Motive waren frei wählbar unter dem Thema „Wenn Kommunisten träumen“. Bis zur Schließung 1990 waren die Bilder im Palast zu sehen. Jetzt entsteht dort das rekonstruierte Berliner Schloss. Derzeit werden die Werke für die Potsdamer Schau restauriert.

LN

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