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Kunstsommer zeigt „Die wilden Zwanziger“

Worpswede Kunstsommer zeigt „Die wilden Zwanziger“

. Mit ihrer gemeinschaftlichen Sommerausstellung „Die wilden Zwanziger“ lenken die großen Museen in Worpswede bei Bremen den Blick auf ein weitgehend unbekanntes ...

Worpswede. . Mit ihrer gemeinschaftlichen Sommerausstellung „Die wilden Zwanziger“ lenken die großen Museen in Worpswede bei Bremen den Blick auf ein weitgehend unbekanntes Kapitel in der Geschichte des Künstlerdorfes. In vier Stationen zeigt die Schau von Sonntag an, was hinter dem ergänzenden Titel „Worpswede expressiv“ steckt. Unter dem Motto „Auf der Suche nach dem ,Neuen Menschen‘“ widmet sich der Barkenhoff Heinrich Vogeler (1872- 1942). In der Ortsmitte zeigt die Große Kunstschau Werke des prägenden Worpsweders Bernhard Hoetger (1874-1949). Die Kunsthalle nimmt exemplarisch Willy Dammasch (1887-1983) unter die Lupe, der sich 1922 in Worpswede niederließ. Er zählt zu den expressivsten Malern seiner Zeit. Das „Haus im Schluh“ präsentiert unter dem Motto „Brücke in die Vergangenheit und Künstlerherberge“ in zwei Kabinetten Malerei der 20er Jahre. Darunter sind Arbeiten von Alfred Kollmar, Horacio Butler und Walter Müller.

LN

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