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Mirós Monster kommen nach Brühl

Mirós Monster kommen nach Brühl

Brühl. Die kindlich-naiv erscheinenden Bilder mit koboldartigen Strichmännchen des spanischen Künstlers Joan Miró (1893-1983) sind berühmt. Weniger bekannt sind Mirós bizarre Skulpturen.

Brühl. Die kindlich-naiv erscheinenden Bilder mit koboldartigen Strichmännchen des spanischen Künstlers Joan Miró (1893-1983) sind berühmt. Weniger bekannt sind Mirós bizarre Skulpturen. Unter dem Titel „Miró – Welt der Monster“ stellt das Max-Ernst-Museum Brühl bei Köln von morgen an bis zum 28. Januar 2018 aus Fundstücken und ausgedienten Gegenständen kombinierte Figuren aus, die Miró anschließend in Bronze gießen ließ. Rund 40 bis zu drei Meter hohe Bronzeplastiken bilden das Herzstück der Ausstellung mit insgesamt 67 Werken. Im Mittelpunkt stehen die von ihm geschaffenen Fabelwesen. Sie kommen aus dem Museum der Fondation Maeght in Südfrankreich, das über 160 MiróSkulpturen verfügt. Es ist eine Schau für die ganze Familie, Mirós Traumfiguren sprechen alle an.

LN

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