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„Nijinsky-Gala“ zum Abschluss der Hamburger Ballett-Tage

Hamburg „Nijinsky-Gala“ zum Abschluss der Hamburger Ballett-Tage

Mit der traditionellen „Nijinsky-Gala“ sind am Sonntagabend die Hamburger Ballett-Tage zu Ende gegangen. Zum 40-jährigen Jubiläum von John Neumeier präsentierte das Hamburg Ballett eine Auswahl seiner wichtigsten Choreographien.

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Intendant und Chefchoreograf John Neumeier (r.). Foto: Bodo Marks

Hamburg. Angefangen mit zärtlichen und leidenschaftlichen Pas de deux aus „Die Möwe“, „Josephs Legende“ und „Othello“ aus den Anfängen Neumeiers in Hamburg über Klassiker wie „Der Nussknacker“, „A Cinderella Story“ und „Bernstein Dances“ bis zu Ausschnitten aus neueren Balletten und der „Signatur“ der Compagnie, der „Dritten Sinfonie von Gustav Mahler“.

John Neumeier (71) führte wie immer eloquent und mit persönlichen Anmerkungen durch den sechsstündigen Abend. Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) lobte das Hamburg Ballett als eines „der besten Compagnien Europas“. „Es ist Persönlichkeiten wie John Neumeier zu verdanken, dass der Tanz in Deutschland immer mehr Fürsprecher findet“, sagte Neumann. Musikalisch wurde der Ballett-Marathon exzellent begleitet von Simon Hewett und den Hamburger Philharmonikern. Am Ende gab es für alle Mitwirkenden Blumen, Konfettiregen und minutenlangen Applaus im Stehen.

Hamburg Ballett

dpa

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