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„Panikherz“ kommt auf die Bühne

„Panikherz“ kommt auf die Bühne

Hamburg. Benjamin von Stuckrad-Barres (42) autobiografisches Buch „Panikherz“ kommt auf die Bühne des Hamburger Thalia Theaters.

Hamburg. Benjamin von Stuckrad-Barres (42) autobiografisches Buch „Panikherz“ kommt auf die Bühne des Hamburger Thalia Theaters. „Aber Udo Lindenberg wird sicherlich nicht auftreten“, sagte Intendant Joachim Lux in Hamburg bei der Präsentation des neuen Spielplans. In dem Buch schildert der Autor und einstige Pop-Literat als Ich-Erzähler seine großen Erfolge, aber auch gnadenlosen Abstürze. Ein Freund, der ihn immer wieder aufrichtet, ist Panikrocker Udo Lindenberg (70). Regie führt Christopher Rüping, der am Thalia schon den Erfolgsroman „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf inszeniert hat. Premiere ist im März 2018.

Die Familie als Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen steht im Mittelpunkt der kommenden Spielzeit am Hamburger Thalia Theater. „Als Kleinst- und Kernbiotop unserer Gesellschaften ist sie genauso gefährdet wie die Gesellschaft selbst“, sagte Intendant Lux. Eröffnet wird die Spielzeit 2017/2018 am 8. September mit „Tartuffe“ von Molière in der Regie von Stefan Pucher. Darin zeige sich, wie jemand eine kleine Gesellschaft verführt und dabei seine Absichten noch nicht einmal versteckt. „Warum geraten wir – und mit uns oft die ganze Familie – so oft unter die Räder, wenn die Welt sich wandelt?“, fragte Lux. Darum gehe es in Luk Percevals Inszenierungen „Liebe“, „Geld“ und „Hunger“ von Emilie Zola, eine Koproduktion mit der Ruhrtriennale. Der Abschlussabend der Trilogie „Hunger“

kommt am 26. September erstmals alleine auf die Bühne des Thalia Theaters

LN

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