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Rennen um den Buchpreis

Frankfurt am Main Rennen um den Buchpreis

Die Begriffe sind eigentlich für ein Unternehmen, das sich der deutschen Sprache widmet, peinlich: Longlist und Shortlist.

Frankfurt am Main. Die Begriffe sind eigentlich für ein Unternehmen, das sich der deutschen Sprache widmet, peinlich: Longlist und Shortlist. Aber so nennt der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, die Dachorganisation des Literaturbetriebs, nun einmal die Auswahl an Romanen, die Kandidaten für den Deutschen Buchpreis sind. Heute um 10 Uhr wird die Longlist veröffentlicht, 20 Titel, die eine Jury aus 174 eingereichten Büchern destilliert hat.

Einen Einblick in die nominierten Geschichten bietet das Lesebuch „Die Longlist 2017 – Leseproben“ mit Auszügen aus den Romanen und Informationen zu den Autorinnen und Autoren. Ab kommender Woche ist es in vielen Buchhandlungen kostenlos erhältlich. Welche Läden dies sind, zeigt eine interaktive Karte auf der Website www.jetzteinbuch.de. Allein in Lübeck sind 18 Verkaufsstellen beteiligt.

Der Deutsche Buchpreis wird von der Stiftung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels vergeben. Am 12. September wird die Shortlist bekannt gegeben, auf ihr befinden sich dann nur noch sechs Bücher. Am 9. Oktober wird auf der Buchmesse in Frankfurt am Main der Sieger oder die Siegerin gekürt. Der Autor des Siegertitels erhält 25000 Euro, die fünf anderen Finalisten bekommen jeweils 2500 Euro.

mib

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