Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / 6 ° Regenschauer

Navigation:
Russ rollt die Charts auf

Russ rollt die Charts auf

Hamburg. Schwarze Latino-Locken, zartes Gesicht – optisch ist Russ, ein amerikanischer Mittelschichts-Sprössling mit sizilianischen Wurzeln, alles andere als ein cooler Gangsta-Rapper.

Voriger Artikel
Musik, Kunst und Dauerregen: „MS Dockville Festival“ startet
Nächster Artikel
Zweiter „MS Dockville“-Tag: Tausende Musikfans im Regen

„50 Cent ist mein Vorbild“: Hiphop-Newcomer Russ.

Hamburg. Schwarze Latino-Locken, zartes Gesicht – optisch ist Russ, ein amerikanischer Mittelschichts-Sprössling mit sizilianischen Wurzeln, alles andere als ein cooler Gangsta-Rapper. Tatsächlich aber ist der 24-Jährige der Hiphop-Shooting-Star des vergangenen Jahres.

2016 nahm ihn Columbia Records unter Vertrag, seine Singles „What They Want“ und „Losin Control“ landeten in den Top 100 der US Billboard Charts. Russ, der seit seinem siebten Lebensjahr rappt und seit mehr als zehn Jahren alle Songs selbst schreibt, komponiert, arrangiert und produziert, spielt auf seiner „The Wake Up“-Tour in den USA und Europa mittlerweile vor ausverkauften Stadien – und am kommenden Montag um 20 Uhr auch auf der Freilichtbühne im Hamburger Stadtpark. 2017 veröffentlichte er sein Debütalbum „There’s Really a Wolf“. Im Gepäck hat der experimentierfreudige Newcomer allerdings weit mehr, und man kann nur hoffen, möglichst Vieles davon – wie sein großartiges Esther Phillips-Sample „Goodbye“ – auch in Hamburg zu hören.

ley

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Kultur im Norden