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Scholz nach „FTD“-Aus: Brauchen leidenschaftlichen Journalismus

Medien Scholz nach „FTD“-Aus: Brauchen leidenschaftlichen Journalismus

Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) verfolgt die aktuellen Entwicklungen auf dem deutschen Zeitungsmarkt mit Sorge.

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Journalismus spielt eine wichtige Rolle in der Demokratie.

Quelle: A. Warmuth/Archiv

Hamburg. Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) verfolgt die aktuellen Entwicklungen auf dem deutschen Zeitungsmarkt mit Sorge. Mit Blick auf das Aus der „Financial Times Deutschland“ erklärte Scholz am Freitag auf Anfrage in Hamburg: „Es wird eine große gesellschaftliche Aufgabe sein, auch im digitalen Zeitalter qualitativ hochwertigen Journalismus zu sichern.“ Denn die Gesellschaft brauche weiter guten, leidenschaftlichen Journalismus. Als wichtiger Medienstandort sei Hamburg prädestiniert, sich um dieses Thema zu kümmern, erklärte Scholz. Zugleich betonte er: „Verlage müssen mit Journalismus Einnahmen erzielen können.“ Der Medienkonzern Gruner + Jahr hatte zuvor angekündigt, die „FTD“ zum 7. Dezember einzustellen.

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