Volltextsuche über das Angebot:

15 ° / 11 ° Regenschauer

Navigation:
„Star Trek“: Trilogie aus dem Sandkasten

„Star Trek“: Trilogie aus dem Sandkasten

Rund 50 Jahre nach dem Start der Fernsehserie „Star Trek“ erscheint der erste „Star Trek“-Roman von deutschen Autoren.

Rund 50 Jahre nach dem Start der Fernsehserie „Star Trek“ erscheint der erste „Star Trek“-Roman von deutschen Autoren. Die Trilogie „Prometheus“ von Bernd Perplies und Christian Humberg kommt ab Ende Juli beim Ludwigsburger Verlag Cross-Cult heraus.

Lange sei es nicht möglich gewesen, deutsche „Star Trek“-Romane zu schreiben, das Exklusivrecht habe in den USA beim Verlag Pocket Books gelegen, sagte Perplies. Auch jetzt hätten die Autoren ihren Roman vor Veröffentlichung beim Medienkonzern CBS vorlegen müssen. „,Star Trek‘ ist nicht unser Produkt, es ist nicht unsere Schöpfung. Es gehört CBS/Paramount Pictures – wir dürfen nur in deren Sandkasten spielen“, sagte Christian Humberg.

Die drei Bände knüpfen inhaltlich an den Kinofilm „Star Trek: Nemesis“ (2003) an, wie Bernd Perplies verrät: „Plötzlich taucht ein wenig beachtetes Volk auf, es gibt Anschläge.“ Es sei auch darum gegangen, einen Gegenwartsbezug herzustellen und vielschichtige Charaktere zu entwerfen.

Die erste Folge der TV-Serie „Star Trek“ lief am 8. September 1966 in den USA. In Deutschland wurde sie als „Raumschiff Enterprise“ bekannt. Die Science-Fiction- Saga rund um Captain Kirk und seine Besatzung gilt als eine der erfolgreichsten ihres Genres. Es gibt Hunderte Fernsehepisoden, zahlreiche Bücher und Computerspiele. Am 21. Juli startet der 13. Kinofilm „Star Trek Beyond“, Regie führt Justin Lin, als James T. Kirk ist Chris Pine zu sehen.

„Star Trek – Prometheus“, eine Trilogie von Bernd Perplies und Christian Humberg, Verlag Cross-Cult, je Band 15 Euro, Band 1 „Feuer gegen Feuer“ erscheint am 29. Juli

Sabine Holst

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Kultur im Norden