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Stars in den Manegen

Stars in den Manegen

Von Lady Gaga bis zu Marius Müller-Westernhagen: Rock- und Pop-Konzerte in den nächsten Wochen.

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Da geht’s lang: Lady Gaga kommt nach Hamburg.

Die Festivalsaison geht zu Ende, die Bands kehren in die Hallen zurück. Im September sind große Namen darunter, auch im Norden:

Lady Gaga macht ihrem Namen alle Ehre. Eines ihrer berühmtesten Outfits, ein Drohnen-Kostüm, wird neuerdings sogar ausgestellt: in einem Museum für Luft- und Raumfahrt in New York.

Auf ihrer Welttournee gibt die 31-Jährige auch drei Konzerte in Deutschland: am 29. September in Hamburg, im Oktober in Berlin und Köln.

Metallica gehören mit mehr als 100 Millionen verkauften Alben zu den erfolgreichsten Bands der Gegenwart. Die Kalifornier sind mit ihrem Album „Hardwired . . . To Self-Destruct“ auf Europa-Tour. 38 Konzerte stehen auf dem Programm, acht davon in Deutschland: u. a. am 14. und 16. September in Köln und am 29. März 2018 in der Hamburger Barclaycard-Arena.

Neil Diamond war schon weltberühmt, als Metallica noch niemand kannte und Lady Gaga nicht einmal geboren war. Selbst Quentin Tarantino verwendete in seinem Film „Pulp Fiction“

(1994) einen seiner Songs. Am 26. September spielt er in Hamburg, vorher noch in Mannheim und München.

Mike & The Mechanics gehören wie die Soloprojekte von Phil Collins und Peter Gabriel zum Vermächtnis der britischen Rockband Genesis. Mike Rutherford hatte mit seiner 1985 gegründeten Band eine Reihe von Hits („All I Need Is a Miracle“). Mit ihrem neuen Album „Let Me Fly“ sind sie derzeit auf Europa-Tour und machen dabei u. a. in Hannover (28. September) und Hamburg (29.) Halt.

Marius Müller-Westernhagen ist zumindest in Deutschland ein Mega-Star. Im vergangenen Herbst würdigte ihn der Musiksender MTV mit einem eigenen „MTV Unplugged“, eine Ehre, die nur ausgewählten Stars zuteil wird. Die unverstärkten Versionen der Westernhagen-Hits kamen in Deutschland gut an, nun spielt er sie auf seiner Tour noch einmal live, im September zum Beispiel in Hamburg (1.), Halle (2.) und Berlin (5.).

Clueso trennte sich 2016 nach 15 Jahren erfolgreicher Karriere von seinem Manager und seiner Band und wagte einen Neuanfang. Auf dem gleichnamigen Album setzte er sich mit dieser Zäsur auseinander. „Es war sicherlich eine der schwersten Zeiten in meinem Leben, aber auch eine sehr wichtige. Weil es ums Erwachsenwerden geht“, sagte der 37-Jährige. Ab September ist er wieder in Deutschland unterwegs und im Oktober auch im Norden zu sehen: am 13. in Bremen, am 14. in Hamburg (Sporthalle).

Und am 9. September spielen natürlich die Rolling Stones vor 80000 Leuten im Hamburger Stadtpark.

LN

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