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Streit um VW-Motorhaube mit Hakenkreuz

Streit um VW-Motorhaube mit Hakenkreuz

Asyl für ein Kunstwerk aus Blech: Eine aus einer Ausstellung im Wolfsburger Gewerkschaftshaus verbannte VW-Käferhaube mit Hakenkreuz des österreichischen Documenta- Künstlers Wolfgang Flatz (kl.

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Asyl für ein Kunstwerk aus Blech: Eine aus einer Ausstellung im Wolfsburger Gewerkschaftshaus verbannte VW-Käferhaube mit Hakenkreuz des österreichischen Documenta- Künstlers Wolfgang Flatz (kl. Foto) wird nun vom Kunstmuseum der Stadt gezeigt – aus Anlass des Holocaust-Gedenktages am 27. Januar. Die Gewerkschaft hatte das Kunstwerk, das auf die Wurzeln des VW-Konzerns im Nationalsozialismus anspielt, zunächst wieder abgehängt, weil sie es mit einem Begleittext versehen wollte. „Das Kunstwerk mit dem Hakenkreuz ist unserer Meinung nach nicht von allein erklärbar“, sagte der IG-Metall-Mann Hartwig Erb. Eine Zensur wies er zurück. Eigentlich habe die Gewerkschaft das Kunststück mit dem Titel „Der Adolf war's“ samt Text wieder aufhängen wollen, jetzt aber steht es bis zum 3. März im Foyer des Kunstmuseums. FOTOS: DPA

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Asyl für ein Kunstwerk aus Blech: Eine aus einer Ausstellung im Wolfsburger Gewerkschaftshaus verbannte VW-Käferhaube mit Hakenkreuz des österreichischen Documenta- Künstlers Wolfgang Flatz (kl.

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