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Überraschung beim Filmfest in Locarno

Locarno Überraschung beim Filmfest in Locarno

. Damit hatten beim 70. internationalen Filmfestival in Locarno nur wenige gerechnet: Der Hauptpreis, der „Goldene Leopard“, ging an die Dokumentation „Mrs.

Locarno. . Damit hatten beim 70. internationalen Filmfestival in Locarno nur wenige gerechnet: Der Hauptpreis, der „Goldene Leopard“, ging an die Dokumentation „Mrs. Fang“ des chinesischen Regisseurs Wang Bing. Der Film, der das Sterben einer an Alzheimer leidenden alten Frau beobachtet, wurde von deutschen, französischen und chinesischen Produzenten finanziert. Die Wettbewerbsjury hat vielfach an den Erwartungen vorbei entschieden. Am augenfälligsten ist das bei den Ehrungen der besten Schauspieler. Hoch gehandelt worden waren die Deutsche Johanna Wokalek in „Freiheit“ und der US-Amerikaner Harry Dean Stanton in „Lucky“. Ausgezeichnet wurden die Französin Isabelle Huppert als zickige Lehrerin in „Madame Hyde“ (Frankreich/Belgien) und der Däne Elliott Crosset Hove als gewalttätiger Arbeiter in „Winterbrüder“ (Dänemark/Island).

LN

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