Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Kultur im Norden Wacken: Schon 40000 Tickets für 2017 weg
Nachrichten Kultur Kultur im Norden Wacken: Schon 40000 Tickets für 2017 weg
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:13 08.08.2016

. Kaum ist das Heavy-Metal-Festival in Wacken zu Ende, beginnt schon der Run auf die Karten für das nächste Jahr. Bereits 15 Minuten nach dem Verkaufsstart in der Nacht zum Montag um Mitternacht waren 40000 der 75000 Tickets weg, wie eine Festivalsprecherin mitteilte. Im vergangenen Jahr war die Veranstaltung nach 23 Stunden ausverkauft.

Die Veranstalter haben indessen für das kommende Jahr die Ticketpreise angehoben. Statt wie bisher 190 zahlen die „Metalheads“ nun 220 Euro für das reguläre Drei-Tages-Ticket, wie die Organisatoren nach Ende des Open Airs mitteilten. Die Begründung: Es werde mehr Platz benötigt, da immer mehr Besucher mit überdimensionalen Großzelten und Wohnwagen anreisten. So habe man beim diesjährigen Wacken Open Air (W:O:A) allein sechs zusätzliche Flächen eröffnen müssen, hieß es. Dafür sei 2017 eine frühere Anreise kostenlos. Wer bisher am Montag oder Dienstag auf die Campingplätze wollte, musste den Veranstaltern zufolge 30 beziehungsweise 20 Euro extra bezahlen. Vom 3. bis zum 5. August werden in der kleinen schleswig-holsteinischen Gemeinde Wacken wieder „Metalheads“ aus aller Welt erwartet.

LN

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Intendant Christoph Lieben-Seutter über unzählige Millionen, erlesene Klänge und Einstürzende Neubauten.

08.08.2016

Bad Segeberg nimmt in der jährlichen statistischen Erhebung des Deutschen Bühnenvereins erstmals einen prominenten Platz ein: Das Stück „Im Tal des Todes“ von Michael ...

08.08.2016

Von 500 Jahren starb der Maler Hieronymus Bosch. Sein Werk ist ebenso rätselhaft wie fantastisch – und zeugt von tiefer Religiosität.

08.08.2016
Anzeige