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Wo Kunst die Welt rettet

Wo Kunst die Welt rettet

Das Künstlerhaus Plüschow plant spannende Ausstellungen.

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Stipendiaten des Jahrgangs 2015 stellen in diesem Sommer im Künstlerhaus Plüschow aus.

Quelle: Foto: Lutz Roessler

Plüschow. Die Ateliers sind frisch saniert, die ersten Stipendiaten bereits eingezogen. Saisonauftakt für die Öffentlichkeit ist seit 22 Jahren im Künstlerhaus Schloss Plüschow in Nordwestmecklenburg der Ostersonntag, dann lädt das Haus zum Kunsthandwerkermarkt ein. Von 10 bis 17 Uhr haben 20 Anbieter ihre Stände aufgebaut, außerdem können sich Besucher über das Jahresprogramm des Hauses informieren. Das bietet eine spannende Mischung aus regionalen und internationalen Künstlern.

Ab 14. Mai sind im Schloss farbige Skulpturen von Künstlern aus Mecklenburg-Vorpommern zu sehen, unter anderem von Holger Stark, Anne Hille und Anka Kröhnke. „Sie vertreten sehr unterschiedliche Positionen, es wird ein interessanter Mix“, sagt die Leiterin des Künstlerhauses, Miro Zahra. Für ein Shakespeare- Theaterprogramm mit Musik und Tanz wird am 24. Juni das gesamte Haus geöffnet. Ab 2.

Juli stellt die „Berufstätige Bevölkerung“ aus, zehn Stipendiaten der vergangenen zwei Jahre, sie kommen unter anderem aus Südkorea, Südafrika, Rumänien und China.

Zu spannenden Begegnungen soll es ab 30. September kommen, wenn neun Künstler aus aller Welt unter dem Titel „Ressource Kunst – nur Kunst kann die Welt retten“ ausstellen. Eingeladen sind auch Künstler aus dem Iran und aus Israel, wo Miro Zahra im vergangenen Jahr Kontakte zu Künstlerhäusern knüpfte. Einmal wöchentlich soll das Haus dann offen sein für Gespräche beim gemeinsamen Kochen und Essen.“

ph

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