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„Batman v Superman“ räumt an US-Kinokassen ab

Los Angeles „Batman v Superman“ räumt an US-Kinokassen ab

Batman und Superman im Doppelpack zahlen sich für Hollywood aus. Beide Superhelden Seite an Seite in einem Film sahnen an den Kinokassen kräftig ab.

Los Angeles. Zusammen sind Batman und Superman unschlagbar: Die Superheldenverfilmung „Batman v Superman: Dawn of Justice“ hat an den Kinokassen in Nordamerika einen Superstart hingelegt.

Der Film mit Ben Affleck und Henry Cavill brachte am Osterwochenende trotz schlechter Kritiken auf Anhieb rund 170 Millionen Dollar (etwa 152 Millionen Euro) ein. Das ist deutlich mehr als etwa Christopher Nolans letzter Batman-Film „The Dark Knight Rises“, der 2012 mit rund 160 Millionen Dollar in den USA und Kanada an den Start gegangen war.

Weltweit soll das Helden-Duo bei seinem Kinodebüt rund 424 Millionen Dollar in die Kassen von Warner Bros. gespielt haben, wie das Filmportal „Box Office Mojo“ unter Berufung auf erste Studioschätzungen meldete. Damit hat „Batman v Superman“ seine hohen Produktionskosten von rund 250 Millionen Dollar schnell wettgemacht.

Als weiterer Neueinsteiger am Osterwochenende punktete in Nordamerika die Komödie „My Big Fat Greek Wedding 2“. Die Fortsetzung des Hitfilms aus dem Jahr 2002 mit Hauptdarstellerin Nia Vardalos spielte von Freitag bis Sonntag rund 18 Millionen Dollar ein. Das reichte für den dritten Platz der Kinocharts. 

Auf Rang zwei verdiente der weltweit erfolgreiche Disney-Trickfilm „Zoomania“ an seinem vierten Wochenende weitere 23 Millionen Dollar dazu. Nach ersten Schätzung schraubte das Abenteuer einer Häsin und eines Fuchses damit allein in Nordamerika seine Einnahmen auf über 240 Millionen Dollar hoch.

Der dritte und vorletzte Teil der Sci-Fi-Fantasy-Serie „Die Bestimmung - Allegiant“ und das religiöse Drama „Himmelskind“ wetteiferten mit je 9,5 Millionen Dollar um die Plätze vier und fünf. Beide Filme waren in Nordamerika am Wochenende zuvor angelaufen.

„Allegiant“ unter der Regie des Deutschen Robert Schwentke bleibt damit weit hinter dem Erfolg seines Vorgängers von 2015, „Die Bestimmung - Insurgent“, zurück. In Nordamerika spielte die Fortsetzung bisher erst 46 Millionen Dollar in die Kassen. Schwentkes „Insurgent“ hatte es im Vorjahr in zwei Wochen immerhin auf knapp 86 Millionen Dollar gebracht.

dpa

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