Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Kultur im Rest der Welt Duncan Jones wollte nicht nur „Sohn von“ Bowie sein
Nachrichten Kultur Kultur im Rest der Welt Duncan Jones wollte nicht nur „Sohn von“ Bowie sein
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:24 27.05.2016
Anzeige
Berlin

Der Filmemacher Duncan Jones (44) wollte seinen Weg unabhängig von seinem Vater David Bowie gehen. Er habe eine ganze Zeit lang versucht, bloß nichts Kreatives zu machen, sagte Jones der „Berliner Zeitung“. Das habe unbewusst sicher auch daran gelegen, dass er nicht ständig als „Sohn von“ gesehen werden wollte.

„Selbst als ich später als Regisseur in der Werbebranche arbeitete, habe ich mich immer darum bemüht, dass möglichst wenig Leute wissen, wer ich bin.“

Jones führte Regie bei der Videospiel-Verfilmung „Warcraft: The Beginning“, die gerade im Kino läuft. Wenn nichts dazwischen komme, werde er demnächst in Berlin eine Science-Fiction-Geschichte mit Paul Rudd und Alexander Skarsgard drehen, erzählte der britische Filmemacher der Zeitung.

Jones ist der Sohn von David Bowie aus der ersten Ehe mit Angela Barnett. Bowie ist im Januar im Alter von 69 Jahren gestorben.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Die Jungschauspieler Lea van Acken und Lucas Reiber sind mit dem Nachwuchspreis New Faces Award ausgezeichnet worden.

27.05.2016

Er läuft wieder. Bei seinem Deutschland-Debüt mit AC/DC überzeugt Rock-Legende Axl Rose als Rampensau - auch mit Schiene am Bein. Das Herz der Band bleibt aber ein anderer.

01.06.2016

Promi-Auflauf zum Deutschen Filmpreis: In Berlin werden heute die Lolas verliehen. Sechs Filme sind im Rennen um den Hauptpreis.

27.05.2016
Anzeige