Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Kultur im Rest der Welt „Fack ju Göhte“-Filme: Mehr als 200 Mio. Euro eingespielt
Nachrichten Kultur Kultur im Rest der Welt „Fack ju Göhte“-Filme: Mehr als 200 Mio. Euro eingespielt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:04 27.04.2018
Wird Elyas M'Barek noch einmal Zeki Müller werden? Geplant ist es nicht, ausgeschlossen aber auch nicht. Fotro: Tobias Hase Quelle: Tobias Hase
München

Die bisher drei „Fack ju Göhte“-Filme haben laut den Produzenten an den Kinokassen zusammen mehr als 200 Millionen Euro eingespielt. Das sagte der Chef von Constantin Film, Martin Moszkowicz, dem „Handelsblatt“.

„Hinzu kommen Zweitverwertungen via DVD und anderes, später noch die TV-Rechte. Da dürfte also eine erhebliche Summe noch mal obendrauf kommen.“

Einen vierten Teil des Kassenschlagers rund um Elyas M’Barek kann sich der Produzent demnach durchaus vorstellen: „Im Augenblick ist kein vierter Teil geplant. Ich will ihn aber auch nicht grundsätzlich ausschließen.“

Ob es zu noch einer Fortsetzung kommt, hänge vor allem vom Regisseur der Trilogie, Bora Dagtekin, ab, so Moszkowicz: „Sowohl mit ihm als auch für einige der 'Fack Ju'-Schauspieler entwickeln wir gerade etliche neue Projekte.“ Der Produzent sagte: „Alle drei Filme waren weit erfolgreicher, als wir das je hätten erhoffen können.“

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Die Fantastischen Vier setzen sich seit jeher für Vielfalt und Toleranz ein. Auf ihrem neuen Album wird es jetzt richtig politisch. Das tut dem deutschen Hip-Hop gerade in diesen Tagen gut.

27.04.2018

Vor mehr als zehn Jahren kam der Dokumentarfilmer Steve Irwin bei einem Unterwasser-Dreh ums Leben. Nun setzt Hollywood dem „Crocodile Hunter“ ein Sternendenkmal. Seine Familie und eine Schlange sind dabei.

27.04.2018

Auch mit beinahe 80 Jahren sucht der Wiener Aktionskünstler die Kontroverse. Er wolle streitbar bleiben, sagt Hermann Nitsch.

27.04.2018