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Kultur im Rest der Welt Lady Gaga droht Ärger mit der russischen Justiz
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12:35 27.12.2012
Lady Gaga am 07.12.2012 auf dem Flughafen in St. Petersburg Foto: Anna Volkova/RIA Novosti
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Moskau

Der Stadtverordnete Witali Milonow habe die Pop-Sängerin wegen in der Touristenhochburg verbotener „Homosexuellen-Propaganda“ verklagt, meldete die Agentur Interfax am Freitag. Milonow warf Lady Gaga vor, bei ihrem Auftritt am 9. Dezember Jugendliche zum Coming-Out animiert zu haben. Im Fall eines Schuldspruchs droht der Künstlerin eine hohe Geldbuße.

Madonna (54) war allerdings im November freigesprochen worden und damit einer Millionenstrafe entgangen. Sie hatte bei einem Konzert in St. Petersburg ebenfalls für Gleichberechtigung geworben. Homosexualität ist in Russland nicht verboten; Schwule und Lesben werden aber im Alltag diskriminiert. Das Verbot der „Homosexuellen-Propaganda“, das nach offiziellen Angaben dem Kinderschutz dient, verhindert nach Ansicht von Kritikern auch die Aufklärung über Aids.

dpa

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