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Maxim Gorki Theater feiert 60. Geburtstag

Theater Maxim Gorki Theater feiert 60. Geburtstag

Es ist das kleinste der Berliner Staatstheater - und Baumeister Karl Friedrich Schinkel hatte das Haus ursprünglich gar nicht als Theater geplant, sondern als Konzertsaal errichtet.

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Das Maxim Gorki Theater in Berlin feiert seinen 60. Geburtstag.

Quelle: Michael Kappeler

Berlin. Es ist das kleinste der Berliner Staatstheater - und Baumeister Karl Friedrich Schinkel hatte das Haus ursprünglich gar nicht als Theater geplant, sondern als Konzertsaal errichtet. Am Dienstag (30.10.) feiert das Maxim Gorki Theater seinen 60. Geburtstag.

Zeitzeugen und Schauspieler wie Fritzi Haberlandt, Jörg Gudzuhn, Ursula Werner und Monika Hetterle wollen in einem Bühnenprogramm wichtige Momente der Geschichte des Gorki Theaters quer durch die Jahrzehnte wiederaufleben lassen, wie das Theater ankündigte. Durch den Abend wird Manfred Möckel führen, der von 1966 bis 2001 als Dramaturg am Haus arbeitete.

Direkt am Boulevard Unter den Linden, gleich hinter der Neuen Wache, liegt der Bau mit der klassizistischen Fassade. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Haus stark zerstört. Als „Ort der Pflege russischer und sowjetischer Dramatik“ wurde das Theater im Ostteil Berlins am 30. Oktober 1952 eröffnet. Das nach dem russischen Schriftsteller Maxim Gorki benannte Haus sollte Gegenwartstheater zeigen.

Fünf Intendanten leiteten das Maxim Gorki Theater bislang: Maxim Vallentin (1952-1968), Albert Hetterle (1968-1995), Bernd Wilms (1995-2001), Volker Hesse (2001-2006) - und Armin Petras, der noch bis 2013 am Gorki ist und dann nach Stuttgart wechselt. Seine Nachfolgerin ist Shermin Langhoff.

Zum Jubiläumsprogramm gehören auch die Aufzeichnungen von zwei Aufführungen von Regisseur Thomas Langhoff, der viele seiner wichtigen Inszenierungen am Gorki herausbrachte. Gezeigt werden am Mittwoch (31.10.) Tschechows „Drei Schwestern“ aus dem Jahr 1979 und Shakespeares „Sommernachtstraum“ aus dem Jahr 1980.

In Erinnerung an die Opfer der Novemberpogrome 1938 erzählt der Schauspieler Manfred Borges am 9. November zwei jüdische Geschichten: Eine Episode aus „Tewje der Milchmann“ von Scholem Alejchem sowie „Die Sternenkinder“ nach einer wahren Begebenheit. Borges war 1952 Gründungsmitglied des Maxim Gorki Theaters war und gehörte zum ersten Ensemble des Hauses.

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