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Kultur im Rest der Welt „Mein Rom“ und mehr Sachbuchtipps
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20:48 28.10.2018
Quelle: David Ebener/dpa
Hannover

Andreas Englisch: Mein Rom. Die Ewige Stadt fasziniert Menschen seit zwei Jahrtausenden. Ganze Bibliotheken sind über Geschichte und Kultur Roms erschienen. Warum nun dieses lesen? Weil Andreas Englisch einen sehr persönlichen Blick vermischt mit seiner berühmt quirligen Art zu erzählen.

Andreas Englisch: Mein Rom Quelle: Verlag

Catrin Misselhorn: Grundfragen der Maschinenethik. Künstliche Intelligenz wird immer mehr unseren Alltag bestimmen. Die Stuttgarter Philosophieprofessorin Catrin Misselhorn denkt in ihrem schmalen Buch darüber nach, „ob und wie man Maschinen konstruieren kann, die selbst moralische Entscheidungen treffen und umsetzen können, und ob man dies tun sollte“. Ein Buch voller menschlicher Intelligenz.

Catrin Misselhorn: Grundfragen der Maschinenethik. Quelle: Verlag

Alexander Demandt: Marc Aurel. Noch einmal nach Rom: Einer der berühmtesten Kaiser der Antike war Marcus Aurelius. Seine „Selbstbetrachtungen“ sind bis heute viel gelesen, Altkanzler Helmut Schmidt hat das Buch „in schweren Stunden geleitet“, wie er einmal schrieb. Der Historiker Alexander Demandt beschreibt nun in einer beeindruckenden Biografie Leben und kaiserliches Wirken im zweiten nachchristlichen Jahrhundert.

Alexander Demandt: Marc Aurel Quelle: Verlag

Von Kristian Teetz

Punk bedeutet: Man muss sich nicht an die Regeln halten. Man legt einfach los, um sein eigenes Ding zu machen. In dieser Hinsicht sind die Ramones bis heute Vorbilder. Flo Hayler, Chef des Ramones-Museums, erklärt in seinem Buch, weshalb die Gruppe aus New York zur Kultband wurde.

28.10.2018

Der Natur auf der Spur: Wie Bäume wachsen, gedeihen und vergehen, wie sie auf die Kraft der Sonne angewiesen sind und mit Samen das Fortbestehen ihrer Art sichern, all das vermittelt „Photosynthese“ auf spielerische Weise.

28.10.2018

Und irgendwann sind alle leicht angetüdelt und zeigen ihre Fotos. Führerschein, Perso, Hochzeitsfoto, Fahndungsfoto – was man gerade so im Portemonnaie hat. Je älter, desto besser.

28.10.2018