Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Kultur im Rest der Welt Neue Exponate: Dino-Eier und Baby-Dinosaurier
Nachrichten Kultur Kultur im Rest der Welt Neue Exponate: Dino-Eier und Baby-Dinosaurier
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:48 13.03.2016
Anzeige
Rehburg-Loccum/Bayreuth

Zwei Ausstellungen im Norden und Süden Deutschlands nehmen sich der Jüngsten unter den Dinosauriern an: Der Dino-Park Münchehagen startet mit der Ausstellung „Dino-Baby-Boom“ in die neue Saison. Im Zentrum stehen sechs Dino-Eier.

Die Eier stammen von verschiedenen Fundorten und sind 70 bis 75 Millionen Jahre alt. Außerdem präsentiert das Freiluft-Museum bei Hannover ein versteinertes Nest des Pflanzenfressers Protoceratops mit acht Jungtieren. „Das Nest wurde in der Mongolei gefunden und ist ein Glanzstück unserer eigenen Sammlung“, sagte der wissenschaftliche Leiter des Dino-Parks, Nils Knötschke. Auf dem Gelände sind neben der Sonderausstellung auch zahlreiche Modelle sowie mehr als 300 Dinosaurierspuren zu sehen.

Im Urwelt-Museum in Bayreuth ist von diesem Sonntag an ein einzigartiges Skelett eines Baby-Dinosauriers zu sehen. „Es ist etwa 150 Millionen Jahre alt und damit unseres Wissens nach das älteste bislang gefundene Skelett eines Jungtieres der Gattung Allosaurus“, sagte Museumsleiter Joachim Rabold. „Ein echter Sensationsfund.“ Die Skelett-Teile wurden vor einigen Jahren im US-Bundesstaat Wyoming entdeckt und befinden sich in Privatbesitz.

In Bayreuth ist der Baby-Dino laut Rabold erstmals öffentlich in einem Museum zu sehen. Das Skelett ist vom Kopf bis zur Schwanzspitze drei Meter lang. Das Jungtier war etwa zwei bis drei Jahre alt, als es durch einen Unfall oder einen Angriff starb. „Möglicherweise verdurstete es auch“, sagte Rabold.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Wo sonst der indische Fluss Yamuna vor sich hin gurgelt, ertönen nun Mantras und vedische Hymnen. Hunderttausende Menschen sind zum angeblich größten Kulturfestival der Welt nach Neu Delhi gekommen. Doch Yamuna scheint nicht glücklich.

13.03.2016

Quelle: Spiegel

12.03.2016

Quelle: Spiegel

12.03.2016
Anzeige