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Kultur im Rest der Welt „Puppe, Icke & der Dicke“: Schräges Roadmovie
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03:40 01.12.2012
Mit dem Bus nach Berlin: «Puppe, Icke & der Dicke» ist ein ungewöhnlicher Roadmovie. Quelle: Stefan Hoederath / strangenough pictures / One Two Films
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Berlin

Ein ungleiches Trio macht sich in dem Roadmovie „Puppe, Icke & der Dicke“ auf den Weg von Paris nach Berlin.

Jeder von ihnen hat sein Päckchen zu tragen: Der freche Bomber ist kleinwüchsig, die schöne Europe blind und der dicke Bruno stumm. Und jeder hat einen anderen Grund für die Fahrt. Schräge Situationen und skurrile Szenen machen den Witz des Films (Buch und Regie: Felix Stienz) aus. Bilder der deutschen Hauptstadt gibt es nicht zu sehen, dafür berlinert Bomber, was das Zeug hält. Auf dem diesjährigen Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken gewann der Film den Publikumspreis.

(Puppe, Icke & der Dicke, Deutschland 2012, 87 Min., FSK ab 6, von Felix Stienz, mit Tobi B., Stephanie Capetanides, Matthias Scheuring)

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