Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Kultur im Rest der Welt Rian Johnson soll neue „Star Wars“-Trilogie entwickeln
Nachrichten Kultur Kultur im Rest der Welt Rian Johnson soll neue „Star Wars“-Trilogie entwickeln
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
08:19 10.11.2017
Rian Johnson und „Star Wars“ - das könnte eine Lebensaufgabe werden. Quelle: Evan Agostini/invision
Los Angeles

US-Regisseur Rian Johnson (43), der in diesem Dezember „Star Wars: Die letzten Jedi“ in die Kinos bringt, wird eine neue Star-Wars-Trilogie entwickeln.

Wie die Konzerne Lucasfilm und Disney mitteilten, soll Johnson als Autor und Regisseur völlig neue Charaktere schaffen, die in der bisherigen Skywalker-Saga noch nicht vorgekommen sind.

Lucasfilm-Chefin Kathleen Kennedy lobte Johnson als „kreative Kraft“ mit der Fähigkeit, „erstaunliche Dinge“ für eine neue Trilogie zu entwickeln. Lucasfilm und Disney seien „ungeheuer stolz“ auf Johnsons Film „Star Wars: Die letzten Jedi“, der Mitte Dezember in den Kinos anläuft. Einen Starttermin für die nächste Trilogie gibt es noch nicht. 

Mit „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ hatte US-Regisseur J.J. Abrams 2015 eine neue Trilogie ins Leben gerufen. Johnson liefert nun mit „Die letzten Jedi“ den zweiten Teil. Das Ende der Trilogie - „Episode IX“ - soll dann wieder unter der Regie von Abrams im Dezember 2019 folgen.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Regisseur Rian Johnson, der im Dezember „Star Wars: Die letzten Jedi“ in die Kinos bringt, wird eine neue Star-Wars-Trilogie entwickeln.

10.11.2017

Bee Gees-Mitgründer Barry Gibb entwickelt ein Musical über die Geschichte der Band. Gibb arbeite an dem Musical gemeinsam mit der Theatersparte von Universal Pictures, teilte der Medienkonzern mit.

09.11.2017

Jahrzehntelang hing ein vermeintliches Meisterwerk des russischen Malers Kasimir Malewitsch in Museen. Nun kommt heraus: Das Gemälde „Schwarzes Rechteck, rotes Quadrat“ ist gefälscht.

09.11.2017