Volltextsuche über das Angebot:

7 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Stone Temple Pilots: Scott Weiland gestorben

Bloomington Stone Temple Pilots: Scott Weiland gestorben

Markante Stimme, aber aufbrausend. Viel Gefühl für Rockmusik, aber Drogenexzesse. Scott Weiland war sich selbst der größte Feind. Trotzdem machte er gleich mehrere Karrieren.

Voriger Artikel
Regisseur Schipper wurde mit „Victoria“ nicht reich
Nächster Artikel
Coen-Film „Hail, Caesar!“ eröffnet 66. Berlinale

Scott Weiland ist tot.

Quelle: Steve C. Mitchell

Bloomington. Scott Weiland, gefeierter, aber auch einer der umstrittensten Rockmusiker der vergangenen Jahre, ist tot.

Der frühere Frontmann der Bands Stone Temple Pilots und Velvet Revolver starb nach Angaben seines Managements vom Freitag auf einer Tournee in Minnesota. Laut „TMZ.com“ wurde er tot im Tourbus gefunden. Weiland wurde 48 Jahre alt.

Auf Weilands Instagram- und Facebook-Seite hieß es, dass er im Schlaf gestorben sei, als er mit seiner Band The Wildabouts auf Tournee war. „Momentan bitten wir, die Privatsphäre der Familie zu respektieren.“ Einzelheiten zur Todesursache gab es nicht. Weiland hatte immer wieder mit Alkohol- und Rauschgiftexzessen für Schlagzeilen gesorgt. Seine Heroinsucht habe er aber überwunden, beteuerte er mehrfach selbst.

Weiland hatte 1987 die Stone Temple Pilots (damals noch Mighty Joe Young) gegründet. In den 90er Jahren hatte die Band große Erfolge und die Platten verkauften sich gut, 2002 löste sie sich jedoch auf. Weiland hatte zwischendurch auch eine Solokarriere versucht, die dümpelte aber vor sich hin.

Erfolgreicher war sein Engagement mit Velvet Revolver. Die Gruppe bestand vor allem aus Mitgliedern von Guns N'Roses. Weiland wurde Sänger und Gesicht der Band, doch genau das wurde zum Problem: Als der Kalifornier betrunken am Steuer erwischt wurde und in eine gerichtlich verordnete Therapie musste, stürzte das auch Velvet Revolver in eine Krise.

Im Jahr 2008 trennte sich Weiland von der Band und es kam zu einer Wiederbelebung der Stone Temple Pilots. Das erste Album nach der Neugründung, insgesamt das sechste, war ein Erfolg, doch die Gruppe war immer von der Unberechenbarkeit und den Krisen Weilands überschattet. 2013 warf sie ihn schlicht hinaus. Weiland versuchte es mit den Wildabouts, war aber nur mäßig erfolgreich. Er hatte noch einen jüngeren Bruder. Michael war bereits 2007 gestorben.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Kultur im Rest der Welt
Reporter vor Ort

In einer fortlaufenden Galerie zeigen wir Ihnen jeden Tag die wichtigsten Bilder aus Lübeck und den umliegenden Kreisen. An dieser Stelle finden Sie die Galerie für den November 2016.

Was für einen Adventskalender haben Sie?

  • Hochzeitszauber
    Tipps und Tricks zum Planen und Organisieren Ihrer Hochzeit. Ob Location, Dekoration, Trauringe, Flitterwochen, Catering - hier finden Sie Informationen und kompetente Ansprechpartner in und um Lübeck für Ihre Traumhochzeit.

    Tipps und Tricks zum Planen und Organisieren Ihrer Hochzeit. Ob Location, Dekoration, Trauringe, Flitterwochen, Catering - hier finden Sie Informat... mehr

  • Reisetipps
    In unserem Reiseportal finden Sie viele Tipps & Tricks für Reisende und Urlauber.

    In unserem Reiseportal finden Sie viele Tipps & Tricks für Reisende und Urlauber. mehr

  • Events & Veranstaltungen
    Was? Wann? Wo? Hier finden Sie die Veranstaltungen und Events in Ihrer Nähe.

    Was? Wann? Wo? Hier finden Sie die Veranstaltungen und Events in Ihrer Nähe. mehr

  • Lifestyle

    Unser Lifestyle-Portal mit nützlichen News und Tipps: Informieren Sie sich über Mode, Beauty und aktuelle Trends. Mehr Schwung, mehr Spaß... mehr

Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
Kommentar

Bissig, polemisch, kontrovers: Kommentare aus den LN.

TV-Vorschau

Unsere Kolumne zeigt, wo sich das Einschalten lohnt.

Sonntagsreden

Von Börse bis Fußballplatz - Blogs unserer "Edelfedern".

Kreuzwort

Auch online wartet täglich ein neues Rätsel auf Sie. Jetzt rätseln!

Sudoku

Bleiben Sie geistig aktiv – mit japanischem Gehirnjogging.