Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Neu im Netz „E-Mail direkt an Marie“: ARD-Tweet belustigt das Netz
Nachrichten Medien Neu im Netz „E-Mail direkt an Marie“: ARD-Tweet belustigt das Netz
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:12 06.11.2018
Mit lediglich 59 Zeichen hat das New Yorker Auslandsstudio der ARD unter den deutschen Twitter-Nutzern Verwirrung gestiftet. Quelle: dpa
New York

In den USA laufen die Drähte in den Nachrichtenredaktionen derzeit heiß. Seit Dienstag 12 Uhr deutscher Zeit sind die ersten Wahllokale geöffnet. Die Amerikaner sind aufgerufen, ihre Stimme bei den Midterms abzugeben, um den Kongress neu zu wählen. Da kann es schon mal drunter und drüber gehen bei den Medienhäusern. So geschehen bei der ARD, die vom Twitter-Konto ihres New Yorker Büros einen seltsamen Post absetzte:

Big Apple, big Fragezeichen: Was ist da los? Und wer ist Marie? Beim Kurznachrichtendienst jedenfalls blieb der so wohl kaum beabsichtigte Tweet nicht ohne Reaktionen. Am Dienstagnachmittag wurde er bereits mehr als 2000 Mal mit einem Like versehen, Hunderte Nutzer teilten die Nachricht, viele nahmen die Steilvorlage gerne auf.

Spätestens am Mittwoch um 6 Uhr morgens mitteleuropäischer Zeit werden Marie, der unbekannte Twitterer und die Netzgemeinde wieder zum Ernst übergehen: Dann schließen die letzten Wahllokale auf Hawaii, und die Midterm-Ergebnisse werden aufgearbeitet. Bis dahin aber erfreut sich die deutsche Twitter-Nutzerschaft an einer der lustigsten Anekdoten des Wahlkampfs.

Von RND

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Dateien schnell mit Arbeitskollegen austauschen oder Fotos vom letzten Urlaub immer zur Hand: Datenspeicherdienste bieten online so viel Platz wie kein USB-Stick es kann. Doch welcher Dienst eignet sich am besten für Privatnutzer?

07.11.2018

Mit fiesen Werbe-Einblendungen versuchen Kriminelle an die Daten von Internet-Nutzern zu kommen und ihnen Schadsoftware unterzujubeln. Google will seinen Browser nun besser davor zu schützen.

06.11.2018

Das Smartphone kann scheinbar alles – auch vor Einbrechern soll es jetzt warnen. Das zumindest suggeriert die Werbung für sogenannte Smart-Home-Anwendungen. Die Polizei spricht solchen Lösungen eine gewisse Schutzfunktion zu – mit großen Einschränkungen.

06.11.2018