Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Neu im Netz Whatsapp: Fake-Update verbreitet Schadsoftware
Nachrichten Medien Neu im Netz Whatsapp: Fake-Update verbreitet Schadsoftware
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:36 14.03.2019
Kein Hack, kein Update: Whatsapp-Nutzer sollten vorsichtig sein. Quelle: Martin Gerten/dpa
Hannover

Kriminelle lassen sich immer neue Tricks einfallen, um Menschen zu betrügen. Auch der beliebte Messengerdienst Whatsapp wird dazu genutzt, um Menschen um ihr Geld zu bringen. So warnten die Portale „Mimikama“ und „Onlinewarnungenseit einigen Tagen vor einer besonders perfiden Masche. Dabei nutzen die Betrüger die Angst von Whatsapp-Nutzern aus, gehackt zu werden.

Die Nachricht kommt laut „Onlinewarnungen“ von einer russischen Nummer. Darin steht, dass die Whatsapp-Version des Nutzers gehackt worden sei. Mit Hilfe eines gleich mitgelieferten Links, solle man ein Update installieren. Andernfalls sei „WhatsApp nicht für Ihre Daten verantwortlich“.

Warnung kommt nicht von Whatsapp

Doch verbirgt sich dahinter kein Schutz, sondern Schadsoftware. Die sei, laut „Onlinewarnungen“ für Windows- und Apple-Geräte ungefährlich, könne aber bei Android-Smartphones oder Tablet-PCs großen Schaden anrichten. Im Test von „Onlinewarnungen“ wurde so ein Banking-Trojaner installiert. Auch die Installation von Spyware sei so möglich.

Lesen Sie hier:
Phishing-Mail – mit diesen Tipps erkennen Sie Cyberangriffe

Von RND/asu

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Neue Smartphones, neue Herausforderungen: Das neue Android muss sich auf Falt-Smartphones einstellen. Auch beim Datenschutz will Google bei Android Q nachbessern.

14.03.2019

Hält Ihr Internetanschluss, was er verspricht? Etliche Breitband-Kunden in Deutschland surfen weniger schnell als ihnen versprochen wurde. So überprüfen Sie Ihren eigenen Breitbandanschluss.

14.03.2019

Die einen verzweifeln, die anderen freut’s: Weil Facebook mit einer massiven Störung zu kämpfen hatte, hat der Messenger Telegram Millionen neue Nutzer gewonnen. Das behauptet zumindest der Chef des Chat-Dients.

14.03.2019