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Nintendo steigt bei Smartphone-Partner Niantic Labs ein

Computer Nintendo steigt bei Smartphone-Partner Niantic Labs ein

San Francisco (dpa) – Der japanische Spiele-Spezialist Nintendo bekräftigt sein Interesse am Geschäft mit Smartphone-Games und steigt bei der ehemaligen Google-Tochter Niantic Labs ein.

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Es ist der erste Vorstoß von Nintendo in das boomende Geschäft mit Smartphone-Spielen.

Quelle: Christopher Jue/archiv

San Francisco (dpa) – Der japanische Spiele-Spezialist Nintendo bekräftigt sein Interesse am Geschäft mit Smartphone-Games und steigt bei der ehemaligen Google-Tochter Niantic Labs ein.

Sie wurde vor allem mit dem Spiel „Ingress“ bekannt, bei dem virtuelle Objekte auf dem Smartphone-Bildschirm in die reale Umgebung eingebunden werden.

Niantic kooperiert mit Nintendo bereits bei einem Spiel, in dem die beliebten Pokémon-Figuren auf ähnliche Weise in der realen Welt aufgespürt und „eingefangen“ werden können. „Pokémon Go“ soll irgendwann im kommenden Jahr erscheinen. Es ist der erste Vorstoß von Nintendo in das boomende Geschäft mit Smartphone-Spielen.

Niantic bekommt nun bis zu 30 Millionen Dollar von Nintendo, Google und der Pokémon Company. In einem ersten Schritt gibt es 20 Millionen Dollar, der Rest soll bei Erreichen bestimmter Ziele folgen, hieß es am Donnerstag. Das Geld solle vor allem in die Entwicklung des Pokémon-Spiels investiert werden, sagte Niantic-Chef John Hanke der Deutschen Presse-Agentur.

„Pokémon Go“ soll dabei auf der Basis von „Ingress“ aufbauen, wo Spieler virtuelle Portale erobern können. Mit über 15 Millionen solcher Standorte habe Niantic genug Stellen, um die Pokémon zu verstecken. „Ingress“ war vor einigen Monaten dafür kritisiert worden, dass Spieler Portale auch auf dem Gelände von Konzentrationslagern eingerichtet hatten. Diese wurden entfernt.

Geld verdienen könnte das „Pokémon Go“ zum Beispiel mit exklusiven Figuren. Eine Verknüpfung mit Nintendos Pokémon-Spielen für die Konsolen Wii oder 3DS sei derzeit nicht vorgesehen. Spiele mit weiteren Nintendo-Figuren wie Super Mario seien eine Möglichkeit für die Zukunft, auch dazu gebe es aber aktuell noch keine Pläne.

dpa

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