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AKW Brunsbüttel: Wer hatte eigentlich diese Wahnsinns-Idee?

Kommentar AKW Brunsbüttel: Wer hatte eigentlich diese Wahnsinns-Idee?

Das wurde auch Zeit. Im Kernkraftwerk Brunsbüttel werden die durchgerosteten Atommüllfässer in dauerhaftere Behälter umgefüllt. Grünen-Umweltminister Robert Habeck war medienwirksam dabei.

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Von Wolfram Hammer

Wer ist eigentlich damals auf die Wahnsinns-Idee gekommen, man könnte diese hochriskante Technik mit ihrem jahrhundertelang strahlenden Abfall flächendeckend zur Energieversorgung einsetzen?

Geschenkt. In Deutschland immerhin wird dieser Irrweg verlassen.

Das ist auch das Verdienst von Habeck und seiner Partei. Um eines kommen wir aber nicht herum: Der Müll, der bis zum endgültigen Aus aller Reaktoren noch anfällt, muss endlich sicher gelagert werden können. Die Fässer in Brunsbüttel rosteten ja nur durch, weil sie eigentlich längst schon in ein Endlager hätten geschafft werden sollen.

Doch um deren Ausweisung gibt es seit Jahren ein Polit-Gezerre. In Niedersachsen torpedieren ausgerechnet die Grünen das geplante Endlager Gorleben. Auf sie Druck zu machen, wäre mal eine echte Aufgabe für den bundespolitisch ambitionierten Habeck.

Ein Kommentar von Wolfram Hammer

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