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Heim-Skandal: Neue Vorwürfe Abgehängt

Was hat Sozialministerin Kristin Alheit bloß geritten, im Friesenhof-Skandal zu mauern.

Was hat Sozialministerin Kristin Alheit bloß geritten, im Friesenhof-Skandal zu mauern. Die Misshandlungsvorwürfe von Jugendlichen und Betreuern seien ihrer Heimaufsicht doch längst bekannt und „abgearbeitet“. Von „kaltem Kaffee“ spricht ihr SPD-Parteifreund Wolfgang Baasch. Man habe die Lage im Griff, soll das heißen. Und mehr könne man bei der gegenwärtigen Gesetzeslage sowieso nicht machen.

 

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Von Wolfram Hammer

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Nein, nichts ist gut in der Heimaufsicht des Sozialministeriums! Während man sich dort hinter Vorschriften verschanzt, gehen die Quälereien in Jugendeinrichtungen im Land offenkundig weiter. Es hätte eine zupackende Ministerin gebraucht, die eine echte Task-Force schafft, die die Kontrolldichte der Heime massiv erhöht und die Betreiber damit unter Druck setzt, hohe Standards einzuhalten. Es hätte eine tatkräftige Ministerin gebraucht, die Einrichtungen zum Schutze der Jugendlichen schließt und dabei auch mal einen Rechtsstreit riskiert. All das aber ist Kristin Alheit nicht. Sie läuft den Entwicklungen in diesem Skandal nur noch hinterher.

LN

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